Terroir mit eindrucksvoller Wein- und Kulturgeschichte
Das Weingut, der ehemalige Gutshof des Klosters Disibodenberg, liegt im idyllischen mittleren Nahetal an der Mündung des Glan in die Nahe. Die Weinkultur hat an diesem Ort eine lange Tradition. Bereits römische Spuren weisen auf Reben am Südhang des Disibodenbergs hin. Der hl. Disibodus begründete im 7. Jahrhundert monastisches Leben. Im später nach ihm benannten Kloster lebte Hildegard v. Bingen über 40 Jahre und verfasste hier ihre zentralen Schriften. Seit dem 11. Jahrhundert trägt der Klosterweinberg ununterbrochen Reben. Ab 1753 befinden sich Weingut und Klosterruine im Eigentum der Familie, wobei die Ruine im Jahr 1989 in die Scivias-Stiftung eingebracht wurde. Luise von Racknitz-Adams und Matthias Adams sind seit dem Jahr 2003 die passionierten Eigentümer des Weinguts.

